22.11.2021

Wie steht es um den Ausbildungsmarkt in Bochum?

geschrieben von Kay Pfefferkuchen

Am Freitag, den 19.11., trafen sich die Paktpartner der Ausbildung in Bochum, um Bilanz zu ziehen.

Jedes Jahr am 30. September endet das offizielle Berufsberatungsjahr zum Ausbildungsmarkt. Dann wird Bilanz gezogen. Die Paktpartner haben gemeinsam die Entwicklung analysiert und geben eine erste Prognose sowie Vorhaben für das kommende Jahr bekannt. So auch 2021.

Zwar wird coronabedingt der Ausbildungsstart vielfach nach hinten verschoben. Eine vorläufige Bilanz zu ziehen, macht dennoch Sinn. Der aktuelle Status Quo auf dem Ausbildungsmarkt solle jedes Jahr zur gleichen Zeit erläutert werden, so die Stimmen aller Paktpartner zum Ausbildungsmarkt. Dazu gehören:

Thomas Eiskirch (Oberbürgermeister der Stadt Bochum), Michael Bergmann (kommissarischer Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet), Frank Neukirchen-Füsers (Vorsitzender Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Bochum), Dirk W. Erlhöfer (Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen), Michael Mauer (Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Ruhr) und Stefan Marx (Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbunds Ruhr-Mark).

Die ersten wichtigsten Eckdaten im Vergleich lauten wie folgt:

Bewerber:innen in Bochum

•        insgesamt 2.275, minus 127 gegenüber Vorjahr

•        davon für das aktuelle Jahr noch 125 Bewerber:innen unversorgt

Ausbildungsstellen in Bochum

•        insgesamt 2.218, plus 23 gegenüber Vorjahr

•        davon für das aktuelle Jahr noch 322 Ausbildungsstellen unbesetzt

Entwicklung Bewerber-Stellen-Relation in Bochum

  •      2021 kommen auf 100 Bewerber:innen 97 Ausbildungsstellen

•        2020 kommen auf 100 Bewerber:innen 91 Ausbildungsstellen

•        2019 kommen auf 100 Bewerber:innen 88 Ausbildungsstellen

Ausbildungsbeginn ist im August oder September. Traditionell starten dann die dualen Ausbildungen in den Betrieben. Gleichwohl gibt es jedes Jahr die Möglichkeit, zu einem späteren Termin in die Ausbildung einzusteigen. Die Rede ist vom 5. Quartal auf dem Ausbildungsmarkt. Gemeinsame Nachvermittlungsaktionen der Agentur für Arbeit und der Kammern sollen über den Ausbildungsstart hinaus suchende Bewerber:innen und Unternehmen zusammenbringen. Jedes Jahr aufs Neue werden in dieser Periode auch in letzter Minute noch neue berufliche Startchancen für Jugendliche eingeräumt und somit auch eine bessere Fachkräfteversorgung für die Unternehmen erzielt. In diesem Jahr kommt dem 5. Quartal eine besondere Rolle zu.

Die Coronapandemie hat viele Prozesse, so auch auf dem Ausbildungsmarkt, nach hinten verschoben. Durch die erschwerten Lernbedingung für Schüler:innen (Wechselunterricht) haben sich viele erst nach ihrem Abschluss auf die Suche nach Ausbildungsplätzen gemacht. Ebenso mussten neue Formate für die Bewerbungsverfahren entwickelt werden. Auch aus wirtschaftlichen Gründen sahen Unternehmen sich durch die Pandemie häufig gezwungen, andere Prioritäten zu setzen. Die Entscheidung zur Besetzung freier Ausbildungsstellen wurde daher vielerorts erst einmal verschoben.

Um die Jugendlichen trotz der pandemiebedingten Einschränkungen gut zu beraten und beim Finden der passenden Ausbildung zu unterstützen, wurden viele neue Wege gesucht, und der Ausbildungsmarkt geht in die Verlängerung. Neben der klassischen Telefonie steht nach wie vor die Videokommunikation oder auch mal ein gemeinsamer Beratungsspaziergang an der frischen Luft mit den Jugendlichen auf der Agenda der Berufsberatung. Zwar ist die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen in diesem Jahr trotz Corona fast stabil und das Bewerber-Stellen-Verhältnis hat sich statistisch verbessert. Aber die Vermittlungen sind noch lange nicht abgeschlossen und die Meldungen der noch unbesetzten Ausbildungsstellen und unversorgten Bewerber entsprechend hoch.

Insgesamt haben sich seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2019 bis zum Bilanzschluss Ende September dieses Jahres 2.275 Bewerber auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz bei der Agentur für Arbeit gemeldet. Das sind gegenüber dem Vorjahr 127 Jugendliche oder 5,3 Prozent weniger. Gegenüber den gemeldeten Bewerbern stehen derzeit 2.218 betriebliche Ausbildungsstellen. Im Vergleich zum letzten Berufsausbildungsjahr ist das ein Plus von 23 Ausbildungsstellen oder einem Prozent. Rein rechnerisch kommen damit derzeit auf 100 Bewerber 97 Ausbildungsstellen. Im Jahr zuvor waren es nur 91 Stellen. Dennoch sind viele Unternehmen mit der Besetzung ihrer Ausbildungsstellen im coronabedingten zeitlichen Verzug, und so gibt es aktuell noch immer 322 unbesetzte Ausbildungsstellen. Im Vergleich zum Vorjahr sind das knapp 52 Prozent mehr unbesetzte Stellen. Die Anzahl der unversorgten Bewerber ist mit 125 Jugendlichen um 64 Prozent geringer.

Frank Neukirchen-Füsers
Frank Neukirchen-Füsers, Vorsitzender Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, zu den Zahlen – Bild: Arne Pöhnert

Frank Neukirchen-Füsers, Vorsitzender Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, zu den Zahlen: „Das Berufsberatungsjahr ist auch in diesem Jahr stark von den Folgen der Pandemie geprägt. Insgesamt meldeten sich im zurückliegenden Berufsberatungsjahr 2.275 Bewerber:innen bei uns – das sind 127 Jugendliche weniger als im letzten Jahr. Und das, obwohl wir unser Beratungsangebot in der Pandemie ausgebaut haben, tageweise Beratungsstände in den Fußgängerzonen hatten und auch per Telefon, per Video und digital kontaktierbar waren. Wir sind durchgängig für die jungen Leute, und auch für die Unternehmen, erreichbar. Das ist uns sehr wichtig.

Aber Homeschooling und fehlende Möglichkeiten für Betriebspraktika erschwerten für viele junge Leute den Zugang zur Berufsorientierung und Ausbildung. Seit dem Sommer beraten wir auch wieder verstärkt in den Schulen. Dennoch konnten wir im zurückliegenden Pandemiejahr nicht so viele Jugendliche erreichen, wie wir es uns gewünscht hätten.

Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen ist aber trotz Pandemie hoch. Das ist sehr erfreulich und zeigt, dass die Unternehmen wissen, dass sie für die Zukunft vorsorgen müssen. Insgesamt wurden uns im zurückliegenden Berufsberatungsjahr 2.218 Ausbildungsstellen gemeldet, 23 Stellen mehr als im Vorjahr.

Was bleibt, ist die Herausforderung, Unternehmen und Jugendliche zueinander zu bringen. Hier setzen wir an und versuchen beide Seiten – sowohl die Unternehmen als auch die Jugendlichen – noch besser als bisher auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten.“

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch
Oberbürgermeister Thomas Eiskirch mahnt, dass die Pandemie noch nicht vorüber sei, und sieht die duale Ausbildung als eine Antwort auf den Fachkräftemangel – Bild: Arne Pöhnert

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch mahnt, dass die Pandemie noch nicht vorüber sei, und sieht die duale Ausbildung als eine Antwort auf den Fachkräftemangel: „Die Corona-Pandemie ist noch nicht überwunden. Die Folgen sind spürbar und machen auch vor dem Bochumer Ausbildungsmarkt nicht halt. Aber die gute Entwicklung des Ausbildungsmarktes der letzten Jahre hat auch in der Krise Bestand. Denn fast genauso viele Betriebe wie in den letzten Jahren bilden aus und schaffen damit jungen Menschen eine Zukunftsperspektive. Und die Zahl der Ausbildungsplätze steigt – trotz Corona.

Das ist eine gute Entwicklung. Denn Ausbildung ist wichtig. Sie schafft einen guten Einstieg in die berufliche Zukunft. Die Wirtschaft braucht Fachkräfte und die kriegt man am besten, indem man sie selber ausbildet. Die Stadtverwaltung geht hier mit gutem Beispiel voran: 135 Nachwuchskräfte haben in diesem Jahr ihre Ausbildung oder ein duales Studium in 21 verschiedenen Berufsgruppen begonnen. Der Fachkräftemangel bleibt gerade in der Zeit der Corona-Pandemie eine große Herausforderung. Deshalb ist es wichtig, den Ausbildungsmarkt zu stabilisieren und ein deutliches Zeichen zu setzen.“

Michael Bergmann
Laut Michael Bergmann, dem kommissarischen Hauptgeschäftsführer der IHK Mittleres Ruhrgebiet, hat sich der Ausbildungsmarkt in Bochum nach einem holprigen Start zum Jahresbeginn nicht nur erholt, sondern stabilisiert – Bild: Arne Pöhnert

Laut Michael Bergmann, dem kommissarischen Hauptgeschäftsführer der IHK Mittleres Ruhrgebiet, hat sich der Ausbildungsmarkt in Bochum nach einem holprigen Start zum Jahresbeginn nicht nur erholt, sondern stabilisiert: „Anfang des Jahres sah die Situation in Bochum nicht besonders gut aus, was sicher mit dem November-Shutdown zusammenhängt, der den Unternehmer:innen vor Ort alles abverlangte. So starteten wir mit einem Minus von knapp 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Glücklicherweise erholte sich der Ausbildungsmarkt, und die Nachfrage nach Auszubildenden zog merklich an. Über die Sommermonate stabilisierte sich die Lage und nun liegen wir bei einem knappen Minus von 4 Prozent (1172 statt 1231). Auch hier wurden wieder einige Verträge in der Probezeit gelöst, sodass noch offene Ausbildungsstellen vorhanden sind und, nach Rückfrage an die Betriebe, auch noch Auszubildende gesucht werden.
Wir freuen uns, dass die Unternehmer:innen – Corona zum Trotz – fleißig ausbilden. Für uns ein klares Indiz dafür, dass sie sich der Bedeutung der dualen Berufsausbildung bewusst sind und sie als einen Weg sehen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Ausbildungsbetriebe setzen bewusst auf digitale Lösungen, wenn die Pandemie den persönlichen Kontakt erschwert. Das geht aus einer Umfrage hervor, welche die IHK Mittleres Ruhrgebiet kürzlich durchgeführt hat. So gaben 40 Prozent der befragten Betriebe an, auch künftig zumindest teilweise mobil auszubilden. Besonders erfreut sind wir darüber, dass den Auszubildenden der Distanzunterricht teilweise in den Betrieben ermöglicht wurde, wenn diese beispielweise über eine schlechte Internetverbindung verfügten oder die Ausbilder:innen zusätzlich unterstützen wollten. Auch hatten viele Auszubildende die Möglichkeit, das zweite und dritte Lehrjahr größtenteils im Homeoffice zu absolvieren.
Nicht zuletzt dieser Flexibilität und diesem Entgegenkommen vieler Betriebe ist es zu verdanken, dass sich der Ausbildungsmarkt in Bochum nicht nur erholt, sondern stabilisiert hat. Allen unversorgten Jugendlichen, aber auch allen, die schon eine Ausbildung oder ein Studium hinter sich haben, sich jedoch umorientieren möchten, sage ich: Es gibt noch freie Stellen, der Ausbildungsmarkt ist noch in Bewegung. Nutzt eure Chance.“

Michael Mauer
Michael Mauer, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Ruhr, betont die vielfältigen Karrieremöglichkeiten des Handwerks und appelliert an die Unternehmen, auch weiterhin Ausbildungsplätze anzubieten – Bild: Arne Pöhnert

Michael Mauer, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Ruhr, betont die vielfältigen Karrieremöglichkeiten des Handwerks und appelliert an die Unternehmen, auch weiterhin Ausbildungsplätze anzubieten: „Unsere Handwerksbetriebe haben die Weichen in Richtung Zukunft gestellt. Zum bundesweiten Stichtag 30.09. verzeichnen wir ein Plus von 7,8 Prozent an neu abgeschlossenen Berufsausbildungsverhältnissen. Die statistische Momentaufnahme ist hervorragend, aber kein Selbstläufer. Das Handwerk ist wie kein anderer Wirtschaftszweig auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen, denn sie sind die Basis für zukünftige Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit. Und nicht erst seit Corona und der in dieser Zeit stark gestiegenen Nachfrage an handwerklichen Dienstleistungen wissen wir, dass qualifizierte Fachkräfte im Handwerk gesucht werden.

Unsere zentrale Botschaft lautet, dass es für junge Menschen gerade außerhalb der Hochschulen chancenreiche berufliche Bildungs- und Karrierewege gibt. Handwerk ist keine Sackgasse, sondern Überholspur! Wer gestalten und bewegen will, der findet seine Zukunft im Handwerk! Diese Botschaft gilt es an alle Jugendlichen, Eltern und Lehrkräfte zu transportieren.

Gleichwohl appelliere ich an alle Unternehmen, in ihrem Ausbildungsengagement nicht nachzulassen. Nur durch eine aktive Nachwuchsförderung und zeitgemäße Ansprache potenzieller Jugendlicher kann jedes Unternehmen seinen qualifizierten Mitarbeiterstamm langfristig sichern.“


Dirk W. Erlhöfer
Dirk W. Erlhöfer, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen, nennt drei der größten Corona-Herausforderungen – Bild: Arne Pöhnert

Dirk W. Erlhöfer, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen, nennt drei der größten Corona-Herausforderungen: „Industrie und Dienstleistungen im mittleren Ruhrgebiet bekennen sich auch weiterhin zur dualen Ausbildung. Allerdings überschatten das Pandemiegeschehen und dessen Begleiterscheinungen auch weiterhin den Ausbildungsmarkt.

Um nur drei Aspekte zu nennen: Die anhaltende Störung der internationalen Lieferketten führt zu einer erheblichen Verunsicherung bei der Personalbedarfsplanung und damit auch beim Angebot von neuen Ausbildungsplätzen.

Zweitens konnten Ausbildungsplätze in verstärktem Maße nicht besetzt werden, weil die üblichen Maßnahmen der Berufsorientierung (zum Beispiel Praktika, Schulmessen und so weiter) pandemiebedingt nicht stattfinden konnten.

Und schließlich führten die geltenden Abstandsregeln dazu, das Ausbildungswerkstätten nicht im üblichen Maße ausgelastet werden konnten.“

Stefan Marx
Stefan Marx, Regionsgeschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbunds Region Ruhr-Mark, verweist darauf, dass es 2021 weniger Ausbildungsstellen als 2019 gibt. So berge der Ausbildungsmarkt in Bochum kaum Anlass zum Jubeln – Bild: Arne Pöhnert

Stefan Marx, Regionsgeschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbunds Region Ruhr-Mark, verweist darauf, dass es 2021 weniger Ausbildungsstellen als 2019 gibt. So berge der Ausbildungsmarkt in Bochum kaum Anlass zum Jubeln: „Die Unternehmen erzählen seit Jahren das gleiche Lied von fehlenden Fachkräften. Dass Fachkräfte an vielen Stellen fehlen, ist aber kein Wunder, wenn sie nicht ausgebildet werden. Die Herausforderung sollten Betriebe unbedingt annehmen, damit fehlende Fachkräfte morgen nicht zum Hemmschuh unserer Region werden.

Jetzt ist es aber auch ein Problem, die Jugendlichen in unserer Region zu erreichen. Über 11 Prozent weniger Bewerber:innen sind ein Alarmsignal. In Zeiten der Pandemie greifen unsere bewährten Mittel anscheinend nicht mehr. Hier appellieren wir an alle Akteure auf dem Ausbildungsmarkt: Wir dürfen keinen jungen Menschen zurücklassen, egal welche Anstrengungen es kostet.“

Wer noch sucht, kann sich hier melden:

Jugendliche
In der Lehrstellenbörse, einem Service der IHKs, können Interessierte freie Ausbildungsplätze finden, sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe informieren und einen Selbsttest durchführen, um zu sehen, welcher Beruf zu ihnen passt.
Hier geht es zur Lehrstellenbörse.
Der Ausbildungsatlas listet sämtliche Ausbildungsbetriebe der IHK Mittleres Ruhrgebiet. Hier finden Interessierte den passenden Betrieb in ihrer Nähe: https://ausbildungsatlas.netzn.de

Die Berufsberater der Agentur für Arbeit stehen jederzeit telefonisch unter 0800 4 5555 00 oder über die Anwahl der persönlichen Berater:innen zur Verfügung. E-Mails sind an bochum.berufsberatung@arbeitgeber.de zu richten. Weitere Informationen gibt es auf www.arbeitsagentur.de/beratungswunsch.

 Arbeitgeber:innen
Ausbildende Betriebe, die in den Ausbildungsatlas aufgenommen werden möchten, richten ihre Anfrage an Sandra Janssen von der IHK Mittleres Ruhrgebiet, zu erreichen unter 0234 9113-163 oder per Mail an janssen@netzn.ihk.de.

Die Agentur für Arbeit ermöglicht Arbeitgeber:innen auch eine kurzfristige Bewerbersuche. Anfragen sind an die 0800 4 5555 20 zu richten, können aber auch über die persönlichen Betreuer:innen im Arbeitgeber-Service sowie auf bochum.arbeitgeber@arbeitsagentur.de. durchgegeben werden.