14.04.2021

Update! Aktualisierte Coronaschutzverordnung ab dem 7. April

geschrieben von Jennifer Duggen

Herne ergreift Maßnahmen wegen steigender Inzidenzen - betroffen insbesondere: Körpernahe Dienstleistungen

Die ab de, 7. April geltende CoronaSchVo beinhaltet im Wesentlichen folgende, für unsere Unternehmen relevante Änderungen (Auszug):

§ 4 Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen, Tests 

(4) Soweit in dieser Verordnung als Voraussetzung für die Nutzung oder die Zulassung eines Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests oder Selbsttests erforderlich ist, muss es sich um ein in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenes Testverfahren handeln. Das negative Ergebnis muss von einer der in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorge-sehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Die Testbestätigung ist bei der In-anspruchnahme des Angebotes zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument mitzuführen und den verantwortlichen Personen vorzulegen. 

Sie finden die aktuelle CoronaSchVO im Downloadbereich (Lesefassung und Lesefassung mit Änderungen markiert).


Update Stadt Herne, 12. April 2021

Die Stadt Herne sieht sich durch das aktuelle Infektionsgeschehen veranlasst bisher mögliche Ausnahmen von der Corona-Notbremse zurückzufahren. 

Informationen finden Sie ausführlich hier:

https://www.herne.de/Meldungen/News-Detailansicht_161920.html

Dies betrifft insbesondere Gewerbetreibende und Unternehmen aus dem Bereich Körpernahe Dienstleistungen (Auszug):

"Konkret bedeutet das, dass körpernahe Dienstleistungen, beispielsweise von Nagelstudios, Tätowierern und Kosmetikstudios ab Dienstag, 13. April 2021, nicht mehr angeboten werden dürfen. Ausgenommen bleiben Friseurbesuche und das Durchführen von Fußpflege, die auch weiterhin mit Terminvereinbarung, aber ohne negativen Schnelltest möglich sind."

Ausdrücklich ausgenommen von den Maßnahmen ist der örtliche Einzelhandel (Auszug):

"Ausdrücklich nicht betroffen von der Ausweitung der Schutzmaßnahmen ist der Einzelhandel. Geschäfte dürfen weiterhin „Click and meet“-Termine anbieten, die Kunden wahrnehmen können, sofern ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest nachgewiesen werden kann. Supermärkte, Discounter und Drogeriemärkte dürfen auch künftig weiter ohne diesen Test genutzt werden. Insofern findet hier keine Veränderung statt."

Wenn Sie Fragen haben, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!