27.03.2019

Kaufleute für Büromanagement Winter 2019 - Report-Variante

geschrieben von Katharina Krüsener

Die beiden zu erstellenden Reporte sind ausschließlich online im PDF Format einzustellen. Einer der beiden Reporte dient als Grundlage für das „Fallbezogene Fachgespräch“. Der Report selbst wird nicht bewertet.

Bei der ersten Anmeldung im Onlinesystem muss der Prüfling seine eigene E-Mail-Adresse sowie die E-Mail-Adresse des zuständigen Ausbilders im Ausbildungsbetrieb eintragen.

Bei der Einstellung der Reporte bestätigt der Prüfling im System, dass die Reporte eigenständig erstellt wurden und mit dem Ausbildungsbetrieb abgestimmt sind. Liegen die Reporte bis zum Termin der schriftlichen Prüfung nicht online vor, gilt die Prüfung als nicht bestanden.

Formale Hinweise für die Erstellung der Reporte

  • Nicht mehr als 3 Seiten Umfang (ohne Deckblatt)
  • Keine zusätzlichen Anlagen
  • Deckblatt mit Name und Aufgabenstellung/Arbeitsauftrag
  • Schriftgröße 11, Schriftart Arial (oder vergleichbare Schriftart)
  • Zeilenabstand: 1,5
  • Linker und rechter Rand von 2,5 cm
  • Fortlaufende Seitennummerierung
  • Name auf jeder Seite
  • Ich - Form

Inhaltliche Hinweise für der Erstellung der Reporte

  • Gliederungspunkte (Beispiel)
  • Aufgabenerstellung / Arbeitsauftrag
  • Planung
  • Durchführungsphase / Begründung der Vorgehensweise
  • Rahmenbedingungen / Gesamtzusammenhang
  • Kontrolle / Bewertung der Ergebnisse

Kriterien einer betrieblichen Fachaufgabe (Report-Variante)

 Berufs- und Betriebsbezug 

  •  Bezug der Fachaufgabe zu den Ausbildungsinhalten des Berufbildes.
  • Mehrere Lernziele der gewählten Qualifikationseinheit gemäß Ausbildungsrahmenplan werden abgedeckt.
  • Die betriebliche Fachaufgabe erfordert einen Lösungsprozess.
  • Mindestens ein Teil eines realen Geschäftsprozesses wird abgebildet.

Abbildung einer vollständigen beruflichen Handlung 

  •  Die Fachaufgabe umfasst Planung, Durchführung und Auswertung.
  • Durch die Bearbeitung kann die berufliche Handlungsfähigkeit unter Beweis gestellt werden.

Bearbeitung der Fachaufgabe

  •  Keine Routineaufgabe, sondern Herausforderung für den Auszubildenden. Beispiel für Herausforderungen: Auftreten von Problemen und Konflikten bzw. veränderten Bedingungen.
  • Recherche von Informationen erforderlich.
  • Umsetzung des Lösungsprozesses erfordert die Berücksichtigung bzw. Abstimmung mit verschiedenen betrieblichen Schnittstellen (Vorgesetzte, Kollegen, Kunden Geschäftspartner, etc.).

Gestaltungsspielraum 

  •  Gewisse organisatorische Freiheitsgrade oder Verantwortungs- und Entscheidungsspielräume für den Auszubildenden sind vorhanden.
  • Alternative Lösungswege und Vorgehensweisen sind möglich.

Auswertbarkeit

  •  Die Ergebnisse der betrieblichen Fachaufgabe ermöglichen eine Bewertung,
  • z. B. hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit oder des Kundennutzen.
  • Möglichkeiten der Reflexion der Aufgabe ist vorhanden z. B. inwieweit Ziele erreicht wurden, ggf. Ableitung von Verbesserungsvorschlägen.
  • Erfolgreiches Ergebnis der Aufgabe ist nicht zwingend.
  • Auch schlüssige Auseinandersetzungen mit unerwartetem oder unerwünschtem Ergebnis kann das Fazit sein.


Der Versand der Zugangsdaten erfolgt ab KW 41.

Hier finden Sie den Link zum Einreichen der Reporte

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